Politische Satire begeistert Publikum – Erfolgreicher Leseabend der FWG Zorneding-Pöring im Café Herzog

Presseinformation, 01.03.2026

Ein bis auf nahezu den letzten Platz gefülltes Café Herzog, fast zwei Stunden Programm und beste Stimmung: Der politisch-satirische Leseabend der FWG Zorneding-Pöring am vergangenen Freitag, erwies sich als voller Erfolg. Mit viel Humor, Ironie und einem guten Gespür für aktuelle politische Themen sorgten die vorlesenden Gemeinderatskandidaten Ramona Baumgartner, Susanne Starringer und Stefan Winsel für große Resonanz, herzhaftes Lachen und lautstarken Applaus.


Gelesen wurde aus den Satire-Büchern „Meine fantastische Präsidentschaft“ von Alec Baldwin und „Schlaflos im Shitstorm“ von Julia Jorch. Die pointierten Texte boten einen ebenso unterhaltsamen wie kritischen Blick auf Weltpolitik, Wahlkampf und politische Machtspiele. Immer wieder eingestreute satirische Kurzgeschichten mit Bezug zur lokalen Realpolitik sorgten bei den Gästen für unzählige Schmunzler und wiederholtes Kopfnicken. Ein besonderes Highlight des Abends war die Uraufführung des eigens für diesen Anlass verfassten satirischen Märchens „Der Bürgermeister und das Land hinter den Aktenordnern“, dass die kommunale Realität in Zorneding augenzwinkernd und mit hohem Wiedererkennungswert aufs Korn nahm.


Das Publikum zeigte sich begeistert: Immer wieder wurde herzlich gelacht, die Pointen wurden mit viel Applaus honoriert. Auch nach dem offiziellen Programm blieben zahlreiche Bürgerinnen und Bürger noch im Café, nutzten die Gelegenheit zum Austausch untereinander und suchten das Gespräch mit den Gemeinderatskandidaten der FWG. In entspannter Atmosphäre wurden aktuelle Themen und Herausforderungen in der Gemeinde diskutiert.


„Alles in allem war es ein rundum gelungener Abend – mit viel Spaß, Satire, Ironie, aber auch einem guten Schuss Realität und Ernsthaftigkeit“, lautete das einhellige Fazit der FWG-Verantwortlichen. Der Leseabend zeigte eindrucksvoll, dass politische Inhalte auch humorvoll vermittelt werden können und so Menschen zusammenbringen und zum Dialog anregen.

Politische Satire trifft Rathaus-Realität – Leseabend der FWG Zorneding verspricht humorvolle Tiefblicke

Presseinformation, 12.02.2026

Politik kann trocken sein? Nicht an diesem Abend. Die FWG Zorneding lädt am Freitag, den 27. Februar 2026, um 19 Uhr zu einem politisch-satirischen Leseabend ins Café Herzog am Herzogplatz ein – und verspricht einen ebenso unterhaltsamen wie pointierten Blick auf die Absurditäten von Weltpolitik, Parteialltag und kommunaler Realität.



Gelesen wird aus zwei hochaktuellen und bissigen Satire-Büchern: „Meine fantastische Präsidentschaft“ von Alec Baldwin, einer gnadenlos treffenden Trump-Parodie, sowie „Schlaflos im Shitstorm“ von Julia Jorch, die mit scharfem Humor hinter die Kulissen politischer Machtspiele, Wahlkämpfe und Gipfeltreffen blickt. Beide Werke verbinden politische Analyse mit pointierter Komik – und sorgen für Lacher mit Tiefgang.


Ein besonderes Highlight des Abends ist zudem die Uraufführung eines eigens für diesen Anlass verfassten satirischen Märchens mit dem Titel „Der Bürgermeister und das Land hinter den Aktenordnern“. In augenzwinkernder Form nimmt es die Geschehnisse im und rund um das Zornedinger Rathaus aufs Korn – liebevoll, kritisch und garantiert mit hohem Wiedererkennungswert.


Der Leseabend mit den FWG-Gemeinderatskandidaten Ramona Baumgartner, Susanne Starringer und Stefan Winsel verspricht kluge Unterhaltung, bissige Pointen und humorvolle Denkanstöße – ein Format, das politische Bildung mit Leichtigkeit verbindet und sowohl politisch Interessierte als auch Satire-Fans begeistert.


Ein Abend zum Lachen, Nachdenken und Mitdiskutieren – und ein Pflichttermin für alle, die Politik einmal anders erleben möchten.


Der Eintritt ist frei.


Termin: Freitag, 27. Februar 2026, 19 Uhr

Ort: Café Herzog, Herzogplatz, Zorneding

FWG wirbt für Entscheidung zum Haus der Vereine - tragfähiges Sanierungskonzept liegt vor

Presseinformation, 08.02.2026

Die Zukunft des Hauses der Vereine in Zorneding bleibt weiterhin ungeklärt. Auch in der letzten Sitzung des Gemeinderats wurde erneut keine Entscheidung getroffen, obwohl der Zustand des Gebäudes seit Jahren bekannt ist und der Handlungsbedarf unstrittig ist. Die FWG kritisiert dieses fortgesetzte Zögern deutlich.


Mit dem von Gemeinderätin Ramona Baumgartner vorgestellten Sanierungskonzept liegt erstmals ein konkreter und finanzierbarer Ansatz vor, wie das Haus der Vereine erhalten und sinnvoll genutzt werden kann. Die FWG befürwortet dieses Konzept ausdrücklich. Vorgesehen ist ein offenes Haus für Vereine und Bürger mit multifunktionalen Räumen und einem Begegnungsbereich, das das Ehrenamt stärkt und die Ortsmitte belebt.


„Das Haus der Vereine ist sanierungsfähig und kein hoffnungsloser Fall. Statt weiter Zeit zu verlieren, brauchen wir jetzt eine sachliche Prüfung und eine politische Entscheidung“, betont Ramona Baumgartner, die bei der anstehenden Gemeinderatswahl für die FWG kandidiert.


Die FWG weist zudem darauf hin, dass bei einer Sanierung mit beträchtlichen Fördermitteln zu rechnen ist, wodurch die finanzielle Belastung für die Gemeinde reduziert werden kann. Ein Abriss ohne tragfähiges Nutzungskonzept würde hingegen nicht nur Identität kosten, sondern auch neue, unkalkulierbare Ausgaben nach sich ziehen.


Für die FWG ist klar: Zorneding braucht beim Haus der Vereine keinen weiteren Aufschub, sondern den Mut zu einer Lösung. Die Entscheidung darf nicht immer und immer wieder vertagt werden – Vereine und Bürgerschaft brauchen Planungssicherheit und eine Begegnungsstätte. Das Haus der Bürger soll nach einer Sanierung barrierefrei über einen Außenaufzug erreichbar sein, im Erdgeschoss einen offenen, bürgernahen Begegnungsort (z. B. ein Café) bieten, Vereins- und Büroräume bereitstellen und einen Großraum für Veranstaltungen ermöglichen. Das Konzept steht für eine attraktive, flexible und generationenübergreifende Nutzung des Gebäudes und ist hier abrufbar.


FWG-Gemeinderat Martin Lenz macht deutlich, dass weiteres Abwarten die Situation nur verschärft: „Einfach alles in die Schublade zu schieben und auf bessere Zeiten zu warten, hilft nichts. Je länger wir nichts tun, desto teurer wird es am Ende für die Gemeinde.“ Besonders dringlich sei es aus seiner Sicht, das Gebäude zumindest kurzfristig zu sichern: „Unabhängig von der grundsätzlichen Entscheidung müssen wir das Haus so schnell wie möglich trockenlegen. Weitere Schäden durch Feuchtigkeit zuzulassen, wäre fahrlässig.“


Der Zustand des Gebäudes und die fehlenden Räumlichkeiten für Vereine, VHS und Bürger erlauben keinen weiteren Aufschub einer Entscheidung zur Sanierung. Die FWG appelliert daher, die im November 2023 bereits beschlossene Trockenlegung zur Sicherung des Gebäudes konsequent fortzuzuführen und das vorgestellte Konzept als Grundlage für zeitnahe weitere Entscheidungen ernsthaft zu prüfen.

Entscheidung im Rathaus - Infos aus der Gemeinderatssitzung vom 29.01.2026

Zusammenfassung, 30.01.2026

Bei der gestrigen Sitzung des Gemeinderats herrschte fraktionsübergreifende Einigkeit zu allen Tagesordnungspunkten.

 

Im Jahresbericht der Integrationsbeauftragen  wurde wieder einmal deutlich, wie wichtig die Arbeit für unsere Gemeinde ist.

 

Für die Fernwärmeversorgung dreht sich vieles noch im Kreis. Der Vortrag von Herrn Steiner (TUM) und Frau Schaaf (Ing. Büro Kress) war sehr informativ, wirft aber weitere Fragen zur Umsetzung auf, deren Beantwortung noch aussteht.

 

Mit der Fortschreibung des Regionalplans des Planungsverbandes ist nun gesichert, dass die auf Zornedinger Grund geplanten Windräder nun Bestandteil des Regionalplans sind. 

 

Für den Betrieb des Solarparks in Nettelkofen, wird der Bürgermeister bevollmächtigt, im Rahmen der Gesellschafterversammlung der EBERwerk GmbH & Co. KG über die Beteiligung der EBERwerk Projekt- und VerwaltungsGmbH in der Rolle als Komplementär abzustimmen. Für Bürgerinnen und Bürger des Landkreises besteht immer noch die Möglichkeit, sich an diesem Bürgerprojekt zu beteiligen.

 

Einstimmig wurde beschlossen, dass die Gemeindeverwaltung ein Konzept für die Gründung eines 8er-Rates erarbeitet – Jugendliche der 8. Jahrgangsstufe aller weiterführenden Schulen sollen mit Unterstützung Ihre Ideen und Vorschläge zu bestimmten Themen in der Gemeinde vorbringen können. FWG-Gemeinderat Wilhelm Ficker  betonte, dass dies eine Vorstufe ist, die Jugendlichen für Ihre Gemeinde wieder zu gewinnen und damit auch das JUZ wieder beleben zu können.

 

Zu guter Letzt wurde die Plakatierungsverordnung aktualisiert, sodass nun auch die Plakatständer am Sportpark offiziell genehmigt sind.

Unsere Kinder sollen in Zukunft wieder Schwimmen lernen können

Stellungnahme, 16.01.2026

Genau deshalb haben die Gemeinderäte der FWG gegen die Stimmen der CSU der Beteiligung an der Machbarkeitsstudie für die Sanierung des Kirchseeoner Hallenbads zugestimmt.


Die Studie ist ein wichtiger erster Schritt, um belastbare Zahlen zu bekommen und verantwortungsvoll über die Zukunft des Bads entscheiden zu können. Wir freuen uns sehr darüber, dass vorgestern der Kooperationsvertrag über die Machbarkeitsstudie von unserer Gemeinde unterschrieben wurde.


Für uns FWG steht fest: Schwimmunterricht für Schulen, Trainingsmöglichkeiten für Vereine und ein wohnortnahes Hallenbad sind kein Luxus, sondern eine wichtige Investition in Bildung, Sicherheit und Lebensqualität.

Mit der Kostenbeteiligung sendet Zorneding ein klares Signal der Zusammenarbeit – im Interesse unserer Kinder und der gesamten Region.


FWG Zorneding: sachlich prüfen, gemeinsam handeln, Zukunft ermöglichen.

Entscheidung im Rathaus - Infos aus der Gemeinderatssitzung vom 18.12.2026

Zusammenfassung, 19.12.2025

Die gestrige Gemeinderatssitzung stand im Zeichen des TSV Zorneding. Mit den Stimmen der FWG wurden noch mal wichtige Entscheidungen getroffen.

Besonders freut es uns, dass auf Vorschlag von FWG-Gemeinderat Martin Lenz der Turnabteilung TSV Zorneding 1920 e.V. Turnen für einen neuen Schwebebalken und ein Sprungtuch nicht nur ein Zuschuss in Höhe von 5.000,- EUR zugesichert wurde, sondern eine Voll-Finanzierung über 10.000,- EUR einstimmig vom Gemeinderat beschlossen wurde.


Neben der Zusicherung von Zuschüssen für einen dringend benötigten Kunstrasenplatz (185.000,- Eur) sowie einer Flutlichtanlage (33.000,-) für die Fußballabteilung TSV Zorneding 1920 e.V. Fußball wurde mit dem TSV ein 5-jähriger Pachtvertrag über die TSV-Gaststätte vereinbart.


Die Entscheidung insbesondere über den Zuschuss für den Kunstrasenplatz ist den Gemeinderäten in Anbetracht der knappen Kassen nicht leicht gefallen. Da es aber 2026 eine Chance auf einen Bundeszuschuss in Höhe von 330.000,- EUR nur dann gibt, wenn die Gemeinde mit 185.000,- mitfinanziert, stimmte der Gemeinderat bei einer Gegenstimme (CSU) zu. Der TSV würde mit 100.000,- Eigenmitteln und der Fußballförderverein Zorneding mit 50.000,- Spendengeldern das Vorhaben mitfinanzieren.


Darüber hinaus beschloss der Gemeinderat die Änderung eines Bebauungsplans und nachträglich den Zuschuss für ein Untermietverhältnis mit dem Förderverein Sport und Kultur e.V..


Im letzten Akt der öffentlichen Sitzung wurde eine Neufassung der Satzung Bürgerbegehren und Bürgerentscheid verabschiedet.

Unabhängig, kommunal, vielfältig – 19 Kandidatinnen und Kandidaten der FWG treten zur Gemeinderatswahl an

Presseinformation, 12.12.2025

Die Freie Wähler-Gemeinschaft (FWG) Zorneding-Pöring hat ihre Liste für die bevorstehende Gemeinderatswahl aufgestellt. Unter dem Leitmotiv „unabhängig, kommunal, vielfältig“ stellen sich sieben Bürgerinnen und zwölf Bürger zur Wahl, um sich in den kommenden sechs Jahren mit großem Engagement für die Anliegen der Menschen in Zorneding, Pöring, Ingelsberg und Wolfesing einzusetzen.


Angesichts der wachsenden Herausforderungen in der Kommunalpolitik sowie der Vielfalt der Aufgaben betont die FWG die Bedeutung parteiunabhängiger Entscheidungen, die das Miteinander in der Gemeinde stärken sollen. Die Vorsitzende der FWG, Janet Lörner, zeigt sich stolz auf die neu gewählte Liste: „Mit diesen Kandidatinnen und Kandidaten, die sich für das Wohl unserer Gemeinde einsetzen wollen, bieten wir zur Kommunalwahl ein breites Spektrum, um alle Interessen der Bürgerinnen und Bürger im Gemeinderat zu vertreten.“


Die Liste umfasst sowohl erfahrene Mitglieder des Gemeinderats als auch engagierte Bürgerinnen und Bürger aus dem gesamten Gemeindegebiet. Aufgestellt wurden:
Martin Lenz (1), Dominik Kalke (2), Ramona Baumgartner (3), Stefan Winsel (4), Susanne Starringer (5), Ulrich Fischer (6), Janet Lörner (7), Andreas Koppitz (8), Franz Lenz (9), Thomas Schlung (10), Meike Winsel (11), Stefan Berger (12), Lukas Höger (13), Fabian Rauer (14), Nicole Heidinger (15), Wilhelm Ficker (16), Alexandra Skeide, (17), Anja Jost (18) und Franz Inzenhofer (19).


Wie bereits die Grünen und die SPD, sprachen sich auch die Mitglieder und Kandidaten der FWG für die Unterstützung des unabhängigen Bürgermeisterkandidaten Falk Skeide aus.


Im Rahmen der zuvor erfolgten Mitgliederversammlung wurde zudem der amtierende Vorstand im Amt bestätigt: 1. Vorsitzende Janet Lörner, 2. Vorsitzender Wilhelm Ficker, Schatzmeister Thomas Schlung und Schriftführer Martin Lenz.

Der Vorstand bekräftigte noch einmal die klare parteipolitische Unabhängigkeit der FWG. „Die Unabhängigkeit von jeglicher Parteipolitik ermöglicht es uns, unsere politische Arbeit ausschließlich auf die gemeindlichen Aufgaben zu konzentrieren“, betonte Wilhelm Ficker. Diese Haltung spiegelt sich auch im neuen FWG-Logo wider, das im Rahmen der Versammlung offiziell verabschiedet wurde.

FWG Zorneding-Pöring distanziert sich von den "Freien Wählern" und tritt künftig wieder eigenständig auf

Presseinformtation, 28.09.2023

Die Freie Wähler-Gemeinschaft Zorneding-Pöring e.V. in Zorneding hat in ihrer letzten Vorstands- und Fraktionssitzung beschlossen, sich mit sofortiger Wirkung von der Partei "Freie Wähler" zu distanzieren und künftig ausschließlich unter dem Namen Freie Wähler-Gemeinschaft Zorneding-Pöring (FWG) aufzutreten.


Der Beschluss wurde einstimmig gefasst und ist das Ergebnis einer intensiven inhaltlichen und politischen Diskussion innerhalb der Wählergemeinschaft. Ausschlaggebend waren insbesondere die jüngsten Entwicklungen auf Landes- und Bundesebene sowie öffentliche Äußerungen und Auftritte führender Vertreter der Partei "Freie Wähler". Diese stehen nach Auffassung der Fraktion nicht mehr im Einklang mit den Grundsätzen einer sachorientierten, überparteilichen und ausschließlich am Wohl der Gemeinde ausgerichteten Kommunalpolitik.


Insbesondere die öffentliche Debatte im Zusammenhang mit der sogenannten Flugblatt-Affäre um "Freie Wähler" Parteichef Hubert Aiwanger sowie der Umgang mit Medien und politischen Gegnern haben die Entscheidung bestärkt, künftig wieder klar unabhängig aufzutreten.


„Unsere kommunalpolitische Arbeit war und ist stets frei von parteipolitischen Interessen. Wir stehen für eine konstruktive, lösungsorientierte Politik im Sinne aller Bürgerinnen und Bürger in Zorneding und Pöring. Um diese Haltung auch nach außen eindeutig sichtbar zu machen, haben wir uns entschieden, wieder als FWG aufzutreten“, sagt FWG-Fraktionssprecher Wilhelm Ficker.


Für die Arbeit im Gemeinderat ergeben sich durch den Schritt keine inhaltlichen oder personellen Veränderungen. Die Gemeinderäte behalten ihre Mandate und Ausschusssitze und setzen ihre kommunalpolitische Arbeit unverändert fort. Ab sofort wird die Fraktion unter dem Namen FWG auftreten.